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Tenor 001  2005, c-print, 37 x 55 cm

Tenor 010  2005, c-print, 83 x 114 cm

Tenor 094  2007, c-print, 86 x 160 cm

Tenor 086  2007, c-print, 50 x 32 cm

Tenor 039  2006, c-print, 67 x 70 cm

Tenor 020  2005, c-print, 27 x 38 cm

Tenor 044  2006, c-print, 25 x 37 cm

Tenor 087  2007, c-print, 12 x 8,2 cm

Tenor 118  2007, c-print, 37 x 57 cm

Tenor 005  2005, c-print, 48 x 62 cm

Tenor 152  2008, c-print, 40 x 72 cm

Tenor 160  2008, c-print, 38 x 73 cm

Am Anfang der Arbeit Tenor steht die Beobachtung von Veränderungen im Lebensraum meiner Familie. Zahlreiche Bilder entstanden in meinem Elternhaus. Sie reflektieren in der Wahl der Sujets und der fotografischen Erfassung meine persönlichen Empfindungen. Gespeist wird diese fotografische Dokumentation aus Erinnerungen unter dem Aspekt der Sehnsucht nach Geborgenheit. Meine Aufmerksamkeit gilt den scheinbar trivialen Dingen die keine besondere Bedeutung zu besitzen scheinen, wenig dramatisch wirken. Sie verraten von sich aus nichts über ihre tief sitzende Bedeutung innerhalb alltäglicher Rituale. Die Bilder wirken harmlos und vielleicht irritierend, ergeben in der Summe und in der Präsentation in Originalgröße ein komplexes Zusammenspiel von Realität und Fiktion. Anfänglich einander scheinbar lose angereihte Motive erfahren erst im Verlauf eine Vertiefung, bestenfalls durch das assoziativ eingebrachte Deutungsspektrum der Betrachterin und des Betrachters. Meine persönliche Sicht der Dinge, überlagert sich nach und nach mit derjenigen der Betrachter, und erhält so ihren neuen, zweiten Sinn.